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Fefes Blog

Stand: 20.05.2018 15:30:02

Kennt sich hier zufällig jemand mit X11-Programmierung aus? Ich habe ein Problem, von dem ich nicht weiß, wie man sowas debugged. Ich starte ein gvim (x86_64-linux), minimiere das Fenster, und wenn das Icon dann das nächste Mal den Fokus kriegt, ranzt gvim mitBadMatch (invalid parameter attributes)Vim: Got X errorVim: Finished. ab. Ich habe den vim-Leuten einen Bug gemeldet, aber die konnten das auf ihren 32-bit-Systemen nicht nachvollziehen. Das scheint auch nur mit gtk+3 aufzutreten. Mein Verständnis von X11 ist, dass die Fehlermeldung asynchron reinkommt. Früher konnte man per Environment-Variable die Verarbeitung von asynchron auf synchron umstellen und dann kracht es direkt bei der Operation, die den Fehler verursacht. Das scheint aber nicht mehr zu gehen. Und jetzt weiß ich nicht, wie man sowas am geschicktesten debuggen würde. Falls das jemand weiß, würde ich mich über eine Mail freuen. Update: Es kamen mehrere Tipps rein. Eine Empfehlung war xtrace, aber das hat bei mir zwar gvim gestartet aber keinen Trace ausgegeben. Eine andere Empfehlung war xtruss, damit kommt gvim aber gar nicht erst richtig hoch sondern failed mit einer "not supported" GDK-Fehlermeldung irgendwo wegen Shared Memory nehme ich an. Dann empfahl jemand xscope, und damit habe ich in der Tat einen Dump extrahiert gekriegt. In dem Dump sieht man, dass der X-Server dem gvim einen ungültigen Event-Typen zurückliefert. Ich vermute, dass das von fvwm kommt. Um diese Hypothese zu testen, habe ich twm genommen, wo das nicht passiert, aber twm unterstützt auch keine pixmaps mit Transparenz, also habe ich auch nochmal jwm installiert, und damit geht Minimieren und Restaurieren von gvim. Ich glaube jetzt also, dass das ein fvwm-Bug ist und habe bei denen einen Bug gefiled. Danke für die Hilfe! Update: Oh und ich habe rausgefunden, dass man per gdb eine globale Variable setzen kann, um aus synchron zu schalten. Wenn ich das tue, tritt der Fehler nicht auf :-(

Ich habe ja eigentlich langsam die Schnauze voll von Superheldenfilmen, aber Black Panther wurde ja so gefeiert, dass ich mir das doch mal angeschaut habe. Und ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwirrt jetzt. Ich verstehe nicht, wieso die SJW den so gefeiert haben. Der Film handelt von einem Land in Afrika, das aus einem Meteor ein Wundermaterial extrahiert und sich damit einen immensen unfairen Vorteil verschafft hat, und jetzt sind sie technologisch weiter als der Rest der Welt zusammen. Das bringt ja schon mal kein Sympathiepunkte ein für die. Die leben da in einer Tech-Utopie, während der Rest des Kontinents hungert. Und was für eine Staatsform haben sie? Eine Monarchie! Nein, wirklich! Werden sie wenigstens von einer weisen Königin regiert? Nein! Von Mann nach dem andern! Oh und wie entscheiden sie die Thronfolge? Mit einem rituellen Duell bis zum Tod! Ja, äh, also, öhm, wo bleibt denn der positive Teil über die Schwarzen? Oh, ich weiß, die starken weiblichen Rollen, von denen man so viel gehört hat! Welche Rollen waren das noch gleich? Vor allem die Leibgarde des Königs. Ich musste da irgendwie nicht an starke weibliche Figuren denken sondern an Gaddafis Leibgarde. Und die Kostüme ein Mischmasch daraus, wie sich der weiße Mann die Barbaren in Afrika vorstellt. Große bunte Bemalungen, große bunte Eingeborenen-Kleidung, die Leibgarde hatte so einen Halsschutz, der eher an Myanmar als an Afrika erinnert. Ist die Kostümabteilung wohl ein bisschen auf dem Globus verrutscht. Die Frauen stehen vielleicht nicht am Herd, aber sie dürfen sich für den König opfern, weil Männer immer noch wichtiger sind als Frauen in dieser Welt. Oh, wenn die so geile Technologie haben, was bauen die denn damit so? Na klar, vor allem Militärtechnik! Laser und raumschiffähnliche Fluggeräte, klingonische Schmerzstäbe und Naniten für den Kampfeinsatz. Ich bin vielleicht nicht gut geschult und habe daher das Virtue Signalling übersehen, das hier so gefeiert wurde, aber die eine Figur im Film, die sich nicht von Emotionen übermannen lässt und niemanden umbringt ist der Token-Weiße, der einen CIA-Mann spielt, der routinemäßig fremde Länder kaputtmacht und Regierungen destabilisiert. Und ausgerechnet der hilft dann diesem Wunderland, anstatt es zu zersetzen und seine Technik zu klauen. Die Schwarzen sind alle von ihren Emotionen auf die dunkle Seite geführt worden und haben schlimme Dinge gemacht, kleiden sich wie in der Safari-Werbebroschüre, und machen Gorilla-Geräusche (nein, wirklich! ). Ich hab mich da fremdgeschämt. Update: Hier ist ein Thread über das Kostümdesign. Der Teil meiner Kritik stimmt also nicht. Solche Halsringe gibt es auch in Afrika, stellt sich raus. Und vielleicht habe ich verwechselt, wer Black Panther geil fand, und das waren die Alt Right? Ein Leser merkt an, dass ihm das mit Wonder Woman ähnlich ging. Mir auch.

Die Süddeutsche schmeißt den Karrikaturisten Dieter Hanitzsch raus. Begründung (festhalten! ):Eine am Dienstag erschienene Zeichnung von Dieter Hanitzsch zeigt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta. Er hält eine Rakete mit Davidstern in die Höhe. Im Hintergrund ist der Schriftzug? Eurovision Song Contest? auf einer Tribüne zu sehen. Darin ersetzt ein Davidstern das? v?. Der Davidstern steht als Symbol für das Volk Israel und das Judentum. In den Mund gelegt ist Netanjahu der traditionelle jüdische Ausspruch? Nächstes Jahr in Jerusalem?. Der israelische Ministerpräsident ist mit großen abstehenden Ohren dargestellt, was als antisemitisches Stereotyp gilt. Und dann hat die FAZ nicht den Arsch in der Hose, uns die Karrikatur zu zeigen. Dafür muss man zur Frankfurter Rundschau gehen. Die FR zitiert auch einen Antisemitismusforscher, der begründet, was es an der Karrikatur auszusetzen gibt.

Boah bei Heise blubbern immer noch "PGP IST TOT!! 1! "-Meldungen über den Ticker. Hey Heise, hattet ihr nicht bis 2017 gar keine Verschlüsselung? Wann habt ihr nochmal https angeschaltet? Und IHR habt jetzt die Stirn, anderer Leute Krypto zu kritisieren?! Facebook verliert Milliarden an Datensätzen, TLS benutzt bis heute niemand mit Client Certs, CAs failen links und rechts, ? ach weißte, das kriegen die schon wieder hin. Machen die ein Update, ist wieder gut. PGP macht nicht mal einen Fehler sondern wird nur schlecht integriert, und alle so: PGP IST TOT!! 1! Ich krieg echt Bluthochdruck. Seit Jahren schreiben Heise und Co PGP tot, weil das ja angeblich zu schwierig zu benutzen sei. Stattdessen empfehlen sie Signal, wo man selbst als Experte nicht viel Chancen hat, einen Man-in-the-Middle-Angriff zu erkennen. Irgendwo steht kleingedruckt, dass sich ein Key automatisch geändert hat. Nachdem sich Experten beschwert hatten. JA SUPER. Oh und Signal hat zentralisierte Infrastruktur. JA SUPER!! 1! Genau die Plattform für internationales Dissidententum! Heise, ich schlage vor, dass ihr mal ein paar Jahre den Ball flach haltet in Sachen Krypto. Das geht echt gar nicht. Hier mal meine Ansage zum Thema Krypto-Usability: Traut keiner Software, die Krypto so wegabstrahiert, dass die Komplexität nicht mehr den User erreicht, oder die euch den Quellcode nicht zeigen wollen. Da werden immer irgendwelche faulen Kompromisse gemacht. PGP ist nicht schwierig zu benutzen. Wenn Heise nicht seit Jahren den Leuten einreden würde, dass PGP zu schwierig ist, hätten wir vielleicht die doppelte Abdeckung. Auto oder Wohnungstür aufschließen ist auch ein extra Schritt, und wenn man den Schlüssel verliert, hat man Mehraufwand. Das hält auch niemanden davon ab, Schlösser zu verbauen. Update: Ich finde das besonders tragisch, weil Heise jahrelang auf Veranstaltungen PGP-Keysigning-Parties gemacht hat. Die waren mal die Guten.

Benutzt hier jemand Zyxel-Geräte? Unter www. zywall. de waren mehrere Tausend aufgezeichnete Telefongespräche von Zyxel Deutschland öffentlich zugänglich. Wie, watt, Moment, die haben Telefonate aufgezeichnet!? Also ich weiß ja nicht, wie euch das geht, aber ich bin bisher ein Fan der DSGVO. Der Guardian spammt mich gerade auf allen Kanälen voll, ich soll doch bitte zustimmen, dass sie mich weiter vollspammen dürfen (dem ich selbstredend nie zugestimmt habe). Die New York Times hat jetzt plötzlich einen Knopf, mit dem man für "non-essential cookies" einen Opt-Out machen kann. Und für Firmen wie Zyxel können solche Verkacker jetzt richtig teuer werden. Dabei ist die Lösung so einfach. Hört einfach auf, über andere Leute Daten zu erheben. Ich bin ja übrigens auch noch auf der Suche nach einem Datenschutzbeauftragten, der genug Arsch in der Hose hat, mal gezielt und systematisch die ganzen Hotel-Datensammlungen abzuschalten. Häufig sind das Vorschriften der Kommunen, dass die Hotels die Daten sammeln müssen. Das ist offensichtlich nicht nötig und die Kommunen geht meine Anschrift und mein Geburtsdatum mal überhaupt rein gar nichts an. Da bräuchte es mal einen geschickten Anwalt, der da mal diese Regelungen per orbitaler Bombardierung zu einem Parkplatz macht. Update: Oh ach gucke mal, das scheint ja sogar Bundesrecht zu sein! Na, liebe Anwälte? Viel Feind, viel Ehr?
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